Therapie bei Stimmstörung (Dysphonie)

Unter einer Stimmstörung (Dysphonie) versteht man eine Beeinträchtigung der stimmlichen Leistungsfähigkeit, verbunden mit einer vorübergehenden oder andauernden Veränderung des Stimmklanges. Eine Dysphonie basiert entweder auf einer organischen Veränderung des Kehlkopfes (organische Dysphonie) oder auf einer Störung der Kehlkopffunktion (funktionelle Dysphonie).

Unsere
Behandlungsmethoden

> Akzentmethode nach S. Smith + K. Thyme

> Atem-Sprech- und Stimmlehre nach Schlaffhorst und Andersen

> Atemrhythmisch Angepasste Phonation (AAP) nach H. Coblenzer + F. Muhar

> Craniomandibuläre Dysfunktion (CMD) bei D. Czernakowski + A. Siepmann

> Craniosacrale Osteopathie bei A.+ J. A. Lomba

> Heptner-Methode – „Effizienz in der Stimmtherapie“, „Funktionelle und organische Stimmstörungen“ nach M. Heptner

> LAX VOX „Stimmpflege, -heilung und -schulung“ nach S. Kruse

> Lichtenberger Methode – „Die Stimmtherapie nach der Lichtenberger Methode. Der funktionale Ansatz in der Stimmtherapie.“

> Manuelle Stimmtherapie (MST) orofacial, laryngeal, pulmonal und faszial nach G. Münch

> Neurofunktions!therapie ® für Mund, Körper, Hände, Augen (NF!T) nach E. Rogge

> Reizstrom in der Stimmtherapie mit VocaSTIM

> Stimme und Faszien bei A. Meurer

> Systemische Beratung

> Taping für Logopäden bei Dr. V. Runge + K-Taping für Logopäden

> Therapie der Singstimme

> Fußreflexzonenmassage

Symptome

Wie erkenne ich eine Stimmstörung? Unter anderem können folgende Anzeichen auf eine Störung der Stimme hinweisen:

> Räusperzwang

> Stimmermüdung

> Sprechanstrengung

> Kratzen im Hals

> Kloßgefühl

> Schmerzen

> Schluckzwang

> Heiserkeit

> Stimmversagen nach gewisser Zeit

> Trockenheit

> vermehrter Schleim

> Hustenreiz

> Engegefühl

> Rauigkeit

> Druckgefühl

> Atemnot

Seien Sie aufmerksam und erkennen Sie Probleme mit der Stimme frühzeitig.
Jede länger als 3 Wochen anhaltende Heiserkeit muss ärztlich abgeklärt werden. Lassen Sie Ihre Stimme von einem HNO-Arzt bzw. Phoniater (Spezialist für Stimm-, Sprech-, Sprach- und Schluckstörungen) untersuchen.  
Eine „Erkältung“ beeinflusst immer die Atmung und Stimme, insbesondere bei Belastung.